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Unruhiges Wochenende: Corona-Unruhen in ganz Spanien

Am Wochenende kam es in ganz Spanien zu Protesten der Faschisten gegen die Corona-Maßnahmen.

Teils gewalttätige Ausschreitungen gab es am Wochenende in mehreren Städten Spaniens. Vor allem in Madrid gab es Ausschreitungen und die Polizei nahm 32 Personen fest. Weitere Unruhe gab es in Barcelona, ​​Bilbao, Logroño, Málaga, Valencia und Santander.

In Madrid waren die Ausschreitungen besonders heftig. Dort brannten Müllcontainer und Läden wurde beschädigt, dabei hatten die Demonstrierenden es vor allem auf Banken abgesehen. Es erklangen Sprüche, die von einer Corona-Diktatur sprachen. An anderen Orten gab es Sprechchöre gegen den amtierenden Premier Pedro Sánchez.

Die Demonstrierenden werden dem rechtsextremen Lager zugeordnet, deren Ziel es ist, die Demokratie sturmreif zu schießen und die Corona-Maßnahmen erschienen ihnen dafür als geeigneter Zünder. Sie entzündeten Barrikaden und gaben sich ein Katz- und Mausspiel mit der Polizei. Die faschistischen Proteste wurden über soziale Medien organisiert.

Sánchez bezeichnete die gewalttätigen Ausschreitungen als unerträglich und sprach von gewalttätigen Minderheiten.

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