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Investitionen anlässlich der Pandemie

Für die Überwindung der Coronakrise will die Regierung einen Rekordbetrag investieren.

Die Regierung in Spanien sieht einen Etat von 239,8 Milliarden Euro vor und dafür die Steuern für Reiche erhöhen. Damit sollen die starken Schultern Spanien aus der Krise ziehen, die durch Corona verursacht wurde.

Die Minderheitsregierung sucht nun nach Zustimmung für den Entwurf. Das Ziel, so der Premierminister Pedro Sánchez von der PSOE, sei mit den finanziellen Mitteln das Land wieder aufzubauen. Dabei soll aber auch der Wohlfahrtsstaat gestützt werden.

Das Budget sieht auch eine erhöhte Investitionssumme vor, die über zehn Prozent über dem bisher angedachten liegt. Nicht nur Vermögen von über 200.000 Euro pro Jahr werden für die Finanzierung herangezogen, auch Immobilieninvestmentfonds werden zur Kasse gebeten. Die Vermögenssteuer greift um ein weiteres Prozent, wenn man über mehr als zehn Millionen Euro verfügt.

Außerdem werden die Steuern auf Limonaden und Einwegkunststoffe, sowie weitere Umweltsteuern, erhoben. Die Lesungen dazu beginnen im November.

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