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Faschisten wollen Namen von Leuten in Regierungsbehörden

Die faschistische Partei Spaniens, VOX, fordert Namen von Regierungsangestellten, die sich mit Gewalt gegen Frauen beschäftigen.

Eine verdeckte Drohung gegen alle Personen, die sich um Frauen kümmern, die Gewalt erfahren haben oder diesbezüglich arbeiten. Die Faschisten, die in Andalusien indirekt mit an der Macht sind, wollen die Namen des Personals herausfinden, die mit Frauen(-rechten) arbeiten. Dabei geht es um Personen innerhalb ihres Machtbereichs in Andalusien.

Die Partei VOX, Faschisten ihres Zeichens, wollen den Leuten zu Leibe rücken. Das sagt man offiziell nicht, aber darauf läuft es hinaus. Offiziell will man überprüfen, wohin die Gelder geflossen sind. Das ist eine bekannte Vorgehensweise, wie sie auch in Deutschland oder Frankreich von den Faschisten angewendet wird, um beispielsweise Kultur- und Theaterprojekte zu torpedieren.

 VOX will, dass die Frauen zurück an den Herd kehren und Kinder gebären. Auch ist VOX gegen die Verfolgung von Gewalttaten gegen Frauen. So gab es bereits einen Marsch der Frauen gegen die rechtsradikale Partei VOX.

Zudem wollen sie alle Namen aller psychologisch Arbeitenden, der Sozialarbeitenden und der forensischen Ärzte, die seit 2012 mit den entsprechenden Frauenbetreuenden zusammengearbeitet haben.

Dank der Faschisten stellt die PP, die konservative Partei Spaniens, in Andalusien die Regierung. Das zeigt eindeutig, wie die Konservativen auch auf EU-Ebene agieren und der Demokratie entsagen. Einer der VOX-Abgeordneten will offenbar auch Rache dafür nehmen, dass er als Richter wegen eines Sorgerechtsstreits suspendiert wurde.

Die Richter würden Urteile aufgrund einer ideologisierter Fachwelt fällen, die die Männer benachteilige, so die Faschisten. Der Antrag war nur einer von vielen, die insgesamt das Ziel haben, den Rechtsstaat zu schwächen und Frauenrechte zurückzudrehen. Entsprechende Antrage stellte man bereits mehrfach.