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Alarmzustand in Madrid

Vergangene Woche beschloss das Kabinett der spanischen Regierung in Madrid den Alarmzustand zu verhängen.

Die grassierenden Infektionszahlen in der spanischen Hauptstadt Madrid zwangen die Zentralregierung zu Maßnahmen. Man verhängte eine weitgehende Lähmung des öffentlichen Lebens, was von einem Gericht zurückgewiesen wurde. Daher verkündete man nun einen Alarmzustand für 15 Tagen.

Die Regionalregierung war nicht in der Lage, der Infektion Herr zu werden. Die konservativ geführte Regionalregierung, die von den Faschisten mitgetragen wird, sieht darin eine politische Aktion. Die Zentralregierung wird von einer SPD-Links-Koalition (PSOE und Unidas Podemos) gestellt.

Die neuen Restriktionen sind durch den Alarmzustand gedeckt, sodass sich die Regionalregierung den Maßnahmen nicht verweigern kann.  Damit kommt man auch dem Nationalfeiertag nach, weswegen heute sonst viele zu privaten Feiern unterwegs wären. Daher wird es auch einige Kontrollen heute geben.

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