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Spanien fordert Post-Corona-Fonds

Die Regierung Spaniens schlägt einen Corona-Wiederherstellungsfonds vor.

Spanien ist durch den Ausbruch des Coronavirus schwer gezeichnet. Es gab viele Tote und obwohl es sich gerade bessert, steht schon das nächst Problem vor der Tür: die schwächelnde Wirtschaft.

Man kämpfte noch mit den Auswirkungen der Finanzkrise und steht schon wieder vor finanziellen Problemen. Daher schlägt die Regierung der EU nun vor, einen Recovery-Fonds für die Zeit nach Corona bereitzustellen. Dieser Fonds soll nach Vorstellung des Regierungschefs Sánchez 1,5 Billionen Euro umfassen. Das Geld soll an die von der Krise stärksten betroffenen Länder verteilt werden.

Da Corona-Bonds vor allem von Deutschland kategorisch abgelehnt werden, braucht es neue Konzepte. Der Fonds ist bereits mit anderen Ländern wie Italien oder Frankreich abgesprochen. Das Geld soll zu keiner weiteren Verschuldung führen und den Staaten helfen, wieder auf die Beine zu kommen.

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