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Fischgerichte in Garrucha

Der kleine Ort Garrucha in der Provinz Almería ist vor allem wegen des Fischereihafens berühmt.

Das Küstenstädtchen ist an sich nichts besonderes, doch hat man eine typische Küstenstadt. Garrucha verfügt auch über einen Teil des Strandes entlang der Costa de Almería. Es ist ein Sandstrand, der auch einige Strandrestaurants beherbergt und die Uferpromenade mit den Palmen lädt zum Verweilen ein.

Die Restaurants bieten vor allem Fischgerichte, respektive Meerestiere, an. Vor allem die Garnelen und Muscheln sollen die Leute in die Gaststuben locken. Denn die Fische sind hier sehr frisch, das liegt am nahegelegenen Fischereihafen, mit seinen Fängen aus dem Mittelmeer.

Der Hafen war im 18. Jahrhundert auch Kriegswichtig, weswegen eine Burg zum Schutz erbaut wurde. Hier wurden neben Fischen auch Erze aus dem Bergbau transportiert. Noch zu Beginn des letzten Jahrhunderts wurde in Garrucha Blei, Silber, Kupfer, Eisen und Lebensmittel gehandelt. Inzwischen ist Gips an die Stelle der Erze getreten.

Neben dem Fracht- und Fischereigeschäft ist der Hafen auch Heimat für Sportboote, so können hier rund 300 dieser Boote anlegen.

Gefeiert wird in Garrucha natürlich auch die Noche de San Juan – auf den 24. Juni – und das Fest der Jungfrau von Carmen, die Schutzheilige der Fischersleut’, am 16. Juli. Die barocke Kirche des Orts kann man in gesittetem Outfit erkunden.

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