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Corona Hotspots: Partys und Clubs

Nachdem der Tourismus kam, kam auch das Coronavirus wieder…

Nicht nur auf Mallorca führte das feuchtfröhliche Treiben zu einem Aufkeimen des Virus, auch in Córdoba in Andalusien führte das Partyleben zu einem Anstieg der Infektionen. Am gestrigen Sonntag wurden 73 Fälle bestätigt, das ist gegenüber dem Vortag eine Verdoppelung.

Konkret geht es um den Club Babylonia, der von etwa 400 Personen besucht wurde. Viele waren dort, um das Schuljahr auszuläuten. Es ist der größte Ausbruch von Corona in Andalusien. Der Direktor des Koordinierungszentrums für Gesundheitswarnungen, Fernando Simón, mahnte Vorsicht beim Feiern an. Auch im Baskenland, Murcia und Valencia führten Partys zu einem Neuentflammen der Pandemie.

Die Regionalbehörden haben nun Beschränkungen für Nachtclubs und Bars eingeführt. In Katalonien wurden alle derartigen Institutionen geschlossen. In Galicien will man die Botellone verbieten. Dabei handelt es sich um die spanische Version des Corners. Im Baskenland wurden die Kapazitätsgrenze heruntergesetzt und in Murcia und Valencia wurden Bars geschlossen.

Das Nachtleben stellt derzeit das Problem bei der Eindämmung von Covid-19 fest. Laute Musik führe zu lautem Sprechen, was ein Risikofaktor ist. Ein weiteres Problem sind die landwirtschaftlichen Betriebe.

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