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Bolonia | Traumstrand und antike Geschichte

Bolonia ist perfekt für jene, die sich für Geschichte, Naturphänomene und einen Urlaub am Strand interessieren.

Das kleine Dorf Bolonia zählt nur knappe 120 Einwohnende und liegt in Sichtweite von Marokko an der Südküste Spaniens, der Costa de la Luz in Andalusien.

Bolonia | Traumstrand für den Badeurlaub

Die Reise führt etwa 15 Kilometer von Tarifa nach Cádiz, wo eine Abzweigung der N340 nach Bolonia führt. Der kleine Ort bietet einen schönen Sandstrand vor wilder Berglandschaft mit beispielsweise dem Sierra de La Plata oder dem Sierra de la Higuera. Der Blick über das Wasser offenbart, dass man in Sichtweite von Marokko ist. Denn am Horizont wartet der Berg Djebel Musa auf. In der anderen Richtung zeugt der karge Bewuchs von Zwergpalmen zwischen verstreuten Häusern, wo man auf Pferde und Kühe trifft, von wilder Romantik.

Der Sandstrand zieht sich über fast vier Kilometer Länge und bietet 70 Meter Platz in der Breite. Am Ende des Strand zieht sich eine als Naturmoment geschützte Düne einen Hügel hoch. Sie ist Teil des Naturparks von Gibraltar, dem Parque Natural del Estrecho. Die Düne ist 30 Meter hoch und 200 Meter breit. Hier wächst nur der gewöhnliche Strandhafer. Doch die Düne zieht weiter ins Landesinnere und bedroht einen Pinienwald.

Da hier wenig los ist, sind nur wenige Bars und Fischrestaurants vorzufinden. Allerdings ist im Juli und August hier doch mehr los als in der Nebensaison. Übrigens ist das Campen hier verboten.

Antike in Bolonia

Die Römer siedelten hier bereits in der Antike, wovon eine Ausgrabung berichtet. Die Baelo Claudia ist eine der besterhaltensten Siedlung des Imperium Romanum auf der spanischen Halbinsel. Das Prinzip der Massenfischerei wurde hier in der Antike bereits gelebt. Das führte auch zu einem gewissen Wohlstand.

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