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Madrid: Daheim bleiben

Während die Infektionszahlen wieder steigen rät die Region Madrid dazu, zu Hause zu bleiben.

Dort, wo sich die Infektionen stark erhöhen, rät die Region Madrid dazu, Zuhause zu bleiben. Die Demos werden dazu ihre Scherflein beigetragen haben.

Zwar haben Richter die Erlasse zu Vermeidung der weiteren Ansteckung, Rauchverbote und Nachtclubschließungen, relativiert, doch die Fallzahlen steigen weiter.

Die konservative Regierung in Madrid, die mit Hilfe der Faschisten (Vox) an die Macht gekommen sind, muss mit dem Drittel aller Fälle in Spanien umgehen. Sie empfiehlt auf Familienfeiern zu verzichten und die Häuser oder Wohnungen möglichst nicht zu verlassen. Sollten die Zahlen weiter steigen, müsste man zu restriktiveren Maßnahmen greifen.

Vor allem die Distrikte Carabanchel, Usera und Vallecas sind stark betroffen, aber auch die Vororte Fuenlabrada, Parla, Móstoles und Leganés haben erhöhte Fallzahlen zu verzeichnen.

Im gesamten Land gab es vergangenen Freitag 8.148 Neuinfektionen, wobei es um einen Anstieg von 3.650 Fällen innerhalb von 24 Stunden ging. Auf Madrid entfielen dabei 1.199 Infektionen. Daher empfiehlt der Gesundheitsminister von Madrid, dass sich nicht mehr als zehn Personen treffen sollten.

In wenigen Wochen beginnt in Madrid wieder die Schule. Pläne dafür gibt es noch nicht, aber eine vollständige Aufnahme des normalen Schulbetriebs kann man nicht garantieren.

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